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DAM Preis 2023

DAM Preis 2023

Mai 2022

Nominierung DAM Preis 2023 Longlist

Die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Alpenvereins in München zählt zu den rund 100 nominierten Bauten auf der Longlist zum DAM Preis für Architektur in Deutschland 2023.

Wir freuen uns sehr über die Nominierung und sind gespannt wie sich die Jury entscheidet und hoffen sehr, es auch auf die Shortlist zu schaffen.

 

Bericht

Holzhäuser

Mai 2022

Holzhäuser in Ostfildern Ob der Halde

Am Stadtrand von Ostfildern mit Blick über die Filderebene bis zu den Höhenzügen der Schwäbischen Alb entstehen aktuell 4 Mehrfamilienwohnhäuser mit insgesamt 33 überwiegend geförderten Mietwohneinheiten und einem Quartierstreff in Holz- Betonhybridbauweise. Die Häuser entstehen in einem eng abgestimmten Takt, während die Montagearbeiten Holzbau des vierten Hauses kurz vor dem Abschluss stehen, laufen in den übrigen Häusern bereits die Ausbauarbeiten um die Fertigstellung; nach den 14 Monaten Gesamtbauzeit bis Mitte Dezember 2022 auch zu schaffen.

Gartenbau

Gartenbau­stützpunkt, Inningerstr. München

Februar 2022

Auch das schönste Projekt geht einmal zu Ende: 62 Ordner voll mit Projektdokumentation sind übergeben an das Baureferat – eine echt große Sammlung von Plänen, Rechnungen, Zertifikaten, etc.

Ein ungewöhnlicher Standort im Wald – genauer im sog. Südpark Münchens – hatte uns herausgefordert: Der dortige Betriebshof wurde schon früher durch das Baureferat / Gartenbau genutzt, war allerdings sehr in die Jahre gekommen und bestand aus einem Konglomerat verbrauchter Gebäude, auf dem sich früher eine Tierkörper-Beseitigungs-Anstalt befand. Zusätzlich war der Boden aus seiner früheren Nutzung heraus stark belastet, eine Sanierung unerlässlich.

Einzig das frühere Forsthaus (jedenfalls wirkt es so) konnte erhalten werden, es dient nach Sanierung und Umbau jetzt der internen Verwaltung des Stützpunktes. Dahinter entstand eine klassische Hofanlage aus einem L-förmigen Funktionsgebäude mit Sozialräumen und Werkstatträumen, einer Fahrzeughalle und einer Dienstwohnung, sowie im Rückbereich des Grundstücks eine Remise für Materialien. Der nicht benötigte Grundstücksteil – er war am stärksten mit Schadstoffen belastet – wurde saniert und zur Renaturierung vorbereitet.

Wichtig war es uns, mit dem Baureferat eine Lösung zu entwickeln, die sich gut in den Wald einfügt, ohne ein verkapptes Gewerbegebiet mit allen Nachteilen zu werden. Sie bietet den Mitarbeiter*innen ein optimiert organisiertes Arbeitsumfeld mit hoher Qualität. Im Bürogebäude entstand aus Echtholz ein organisatorischer Kern, der den umgebenden Büros ein sympathisches Gepräge gibt. Das neue Funktionsgebäude wurde mit sägerauer Schalung verkleidet, um der annähernd landwirtschaftlichen Nutzung zu entsprechen. Es ist quasi die Scheune des Vorderhauses.

Am 16. Februar 22 konnten wir mit der Übergabe der Dokumentation unser Projekt für die Landeshauptstadt München erfolgreich abschließen.

2021

Kloster Irsee

Dezember 2021

Brückenschlag Kloster Irsee

Nach wochenlanger Detailabstimmung und Vorbereitung konnte wenige Tage vor Weihnachten im Kloster Irsee die neue Übergangsbrücke zum Sommerhaus als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk zur großen Freude aller Beteiligten eingehoben und montiert werden. Ca. 15 Tonnen Stahl, aus denen in aufwendiger Vorarbeit Auszüge der Ordensregel des ehemals ansässigen Benediktinerordens nach einem Entwurfskonzept des in Irsee beheimateten Künstlers Christian Rudolph per Wasserstrahlverfahren herauszuschneiden waren, wurden in enger Abstimmung mit Element A durch die Spezialfirma Springmann, Achern komplett in deren (ebenfalls von Element A geplanten) Werkhallen vorgefertigt, per Sattelschlepper angeliefert und mittels eines Mobilkrans behutsam und passgenau in das historische Gefüge des Klosters eingefügt.

(Video der Einhebung: https://www.youtube.com/watch?v=p7POy3Dx4Cw)

 

Baustelle

Baustellen­bericht aus Brühl

November 2021

Nachhaltigkeit hat auch mit Bohren zu tun – Erdwärmesonden fürs Wohnen sind fertiggestellt

Ein beispielhaftes Projekt verfolgt die Evangelische Stiftung Schönau: Holz aus dem eigenen Wald wird verwendet, um vier Mehrfamilienhäuser zu errichten, die von vier internationalen Architekturbüros geplant wurden, um besonders nachhaltigen Wohnraum anzubieten. Wir schätzen uns glücklich, in diesem Vorhaben projektleitend für die Stiftung tätig zu sein.
Vor der eigentlichen Baustelle werden nun zuerst die Erdsonden gebohrt, mit denen die vier neuen Holzhäuser später einmal mit Wärme versorgt werden sollen. 56 Sonden mit einer Gesamtlänge von 1.676m werden dafür benötigt. Die Spezialfirma war sehr schnell, der Rohbau kann beginnen.

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